Feb 112016
 

Ich habe heute eine Frage an dich…Stell dir vor, Du gehst zum Ticketschalter am Bahnhof und möchtest dort ein Zugticket für Deine langersehnte Reise kaufen. Du sagst zum Schaffner: „Ich möchte bitte einen Zug buchen, der nicht nach Amsterdam geht.“

Was meinst Du, in welcher Stadt Du dann mit Deinem Ticket landen wirst?!

Kein Mensch würde auf diese Weise eine Reise buchen und doch tappen viele von uns in die tückische „Ich will nicht-Falle“. Viele Menschen wissen ganz vortrefflich, wohin sie nicht möchten, was sie nicht in ihrem Leben haben wollen, was sie wirklich ganz und gar doof finden.

Sie wünschen sich weniger Stress, weniger Sorgen, weniger Verpflichtungen. Sie erkennen den „Störenfried“ in ihrem Leben.  Doch wissen sie auch, was sie sich stattdessen wünschen?

Wer oder was soll den Platz des Störenfrieds einnehmen, wenn er nicht mehr da ist? Eine neue Aufgabe oder Verpflichtung, die vielleicht wieder nicht den eigenen Herzenswünschen und Werten entspricht? Deshalb hier meine zweite Frage: IMG_7895-0.jpg

Wohin willst Du?

Glaub mir, es macht einen entscheidenden Unterschied aus, das eigentlich wünschenswerte Ziel, den Ausweg, eben die Lösung zu benennen – und nicht „nur“ das Problem zu kennen.

Wenn Du erst mal klar weißt, was/wohin Du möchtest, hat die Reise zu Deinem persönlichen Glücksbahnhof bereits begonnen. Du kannst dann während Deiner Fahrt die Aussicht genießen und ganz gezielt Ausschau nach den Dingen halten, die Dir und Deinen Wünschen tatsächlich entsprechen.

Wenn Du Dir beispielsweise statt „weniger Stress“ (was du nicht willst) dann lieber „mehr Zeit für Dich selbst“ wünschst, kannst Du Dir im nächsten Schritt überlegen, was Du eigentlich mit dieser Ich-Zeit gerne anstellen würdest.

Benenne sozusagen nicht nur das „Land“ (= mehr Zeit für mich selbst), in das Du reisen möchtest, sondern benenne auch eine konkrete „Stadt“ (= eine konkrete Tätigkeit).

Was bedeutet also beispielsweise der Wunsch nach „mehr Zeit für Dich selbst“ genau? Mehr Bücher lesen? In die Natur gehen? Tanzen? Kreativ sein? Baden? Eine Sprache lernen? Welcher konkreten Aktivität möchtest Du in Deinem Leben gerne mehr Zeit und Raum geben? Was würdest Du am Ende Deines Lebens bereuen, nicht (mehr) getan zu haben?

Bildschirmfoto 2016-02-10 um 23.40.32Schreib Dir am besten wirklich handschriftlich eine Liste, mit Dingen, die Du gerne tun möchtest und dann mach sie einfach – trau Dich auf Deine Herzenswünsche zu achten! (Vielleicht möchtest Du ja mit > meinem Trau-Dich-Lied < mal wieder etwas Mut tanken? :)

Und denk immer daran: Ein fester Entschluss bringt den Stein ins Rollen, doch dieses unsagbar gute Gefühl der Zufriedenheit und Dankbarkeit schenkt Dir erst der Moment, indem Du es auch tatsächlich tust.

Schon Goethe hat’s gewusst: „Erfolg hat 3 Buchstaben: TUN!“

Ich wünsch Dir alles Gute für Deine Ziele und freu mich Dich diesen Samstag (13.2. | ab 14 Uhr) live im Online-Seminar zu sehen, wenn Du am liebsten gleich damit anfangen möchtest, Dein Leben selbstbestimmt zu ent-stressen.

Hier kannst Du Dich kostenfrei anmelden, um dem Online-Vortrag „Gönn Dir eine Atempause“ zu folgen und Dich per Chat mit mir auszutauschen: www.edudip.com/w/175078

„Lebensfreudige“ Grüße
Deine Karima Stockmann

PS: Wer möchte, kann in der Webinar-Akademie übrigens ein Foto von sich hinterlegen, dann lerne ich am Samstag nämlich auch ein Gesicht zu Deinem Namen kennen :)

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  2 Kommentare zu “Kennst Du Deinen Glücksbahnhof?”

  1. Danke für Dein Feeback, lieber Roger! Na klaro mache ich weiter, weiter und weiter 😀 Momentan zwar nicht in der gewohnten Intensität, dafür aber von Herzen gerne! „Lebensfreudige“ Grüße, Karima

  2. Wundervoller Beitrag von Dir lieb Karima…!

    Hab vielen Herzens Dank dafür – und ja, mach weiter so…! :)

    Liebe Grüsse

    * Roger *

    http://www.evotools.ch/download/GmG_TeilderVeraenderung.pdf

    http://www.gehvoran.com/2015/04/dankbarkeit-vs-selbstverstaendlichkeit/

    https://soscoachblog.wordpress.com/

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