Apr 082015
 

schwan_isar

An den Osterfeiertagen spazierte ich gemeinsam mit meiner Familie die Isar entlang. Ganz in der Nähe meiner Wohnung gibt es ein lebendiges Schauspiel für Groß und Klein – fast täglich versammeln sich am Ufer des Flauchers eine große Schar Schwäne, Gänse, Enten, Möwen, Krähen…

Es herrscht reges Geschnatter und stolz präsentieren die Schwäne hier ihren jugendlichen Nachwuchs, der sein graues Federkleid schon fast vollständig gegen ein Weißes eingetauscht hat. Nur hier und da verraten noch ein paar einzelne Federn das graue Kinder-Outfit.

Beim Anblick der Jungschwäne muss ich immer an ein Märchen aus meiner Kindheit denken – bestimmt kennst Du es auch: „Das häßliche Entlein“ des dänischen Schriftstellers Hans Christian Andersen.

Es erinnert mich immer wieder daran, dass so viele Menschen verkennen, was in ihnen steckt. Sie lassen sich einreden, das andere besser sind… solange, bis sie selbst daran glauben, nicht „gut genug“ zu sein.

Ich wünsche mir deshalb von Herzen, dass sich immer mehr Menschen trauen, den „Schwan“ in sich zu entdecken:

Blicke hinter die Fassade des „hässlichen Entleins“, sei geduldig mit Dir und entfalte Dein wahres Wesen. Jeder Mensch trägt so viel Schönheit, so viel Gutes in sich – lass es strahlen! Das tut nicht nur Dir selbst, sondern Deiner ganzen Umgebung gut. Es macht die Welt eben einfach ein klein bisschen „schöner“.

Einen wundervollenTag und „lebensfreudige“ Grüße
Deine Karima Stockmann

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